Erste RPA-Schulung am iLF Magdeburg


Die Ruhepotentialanalyse (RPA) ist ein am iLF Magdeburg entwickeltes Untersuchungsverfahren, welches zur Prüfung der Qualität von Konversionsschichten auf Aluminium eingesetzt werden kann.

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Berufliche Weiterbildung


Ab August 2016 haben Beschäftigte des iLF Magdeburg Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse im Rahmen einer betrieblichen Weiterbildungsmaßnahme zu vertiefen. Die Maßnahme wird vom Land Sachsen-Anhalt über die landeseigene Investitionsbank aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

 

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Zukunftstag am iLF Magdeburg


Wie bereits in vergangenen Jahren beteiligt sich das iLF Magdeburg auch in diesem Jahr an der bundesweiten Initiative zur verstärkten Nutzung der Potenziale von Frauen sowie Chancengleichheit von Frauen und Männern. Im Rahmen des Zukunftstages wurde 3 Schülerinnen aus unterschiedlichen Gymnasien in Sachsen-Anhalt das Prüfinstitut präsentiert sowie ein Blick in die verschiedenen Labore des Unternehmens gewährt.

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Innovationsassistent(in) eingestellt


Seit dem 01.11.2015 ist in der iLF Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Lacke und Farben mbH eine Innovationsassistentin beschäftigt. Die Maßnahme wird vom Land Sachsen-Anhalt über die landeseigene Investitionsbank aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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FORMALDEHYD in Beschichtungen


Seit dem 1. Januar 2016 sind alle Produkte ab einem freien Formaldehydgehalt von 0,1 % als karzinogen (Carc. 1B) einzustufen.

ILF prüft für Sie - Bitte sprechen Sie uns an!


 

Gerätepark des iLF erweitert


2014 konnte die Institut für Lacke und Farben Magdeburg gGmbH u.a. folgende neue Geräte erwerben und für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Betrieb nehmen:

 

 

  • DSC 1 / 400W Differential-Scanning-Kalorimeter (Mettler-Toledo)
  • GC/MS-System GC 7890 + MSD 5977 (Agilent Technologies)
  • Dynamisch-Mechanischer Analysator DMA 2420 (Netzsch) 

 

 

Die vorgenannten Investitionen wurden im Rahmen des BMWi-Förderprogramms INNO-KOM-Ost, Programmteil "Investive Vorhaben zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur" unterstützt.

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VCI Folienprüfung


Das ILF hat sich die Kompetenz erworben, die Prüfung von VCI-Verpackungsmitteln durchzuführen und wird als unabhängiges Institut zur Durchführung von Prüfungen nach folgenden Werksnormen akzeptiert:

 

  • Volkswagen Konzernnorm  VW 50164
  • Mercedes-Benz Werksnorm DBL 6994

 


 

Veränderungen am Institut für Lacke und Farben


Das gemeinnützige Institut für Lacke und Farben e.V. (iLF e.V.) in Magdeburg beschäftigt sich seit seiner Gründung 1991 mit Forschungsarbeiten, Dienstleistungen sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Beschichtungsstoffe und Beschichtungen, verwandter Erzeugnisse, ihrer Vorprodukte und Abprodukte.

Ende 2013 wurde die Institut für Lacke und Farben Magdeburg gGmbH als gemeinnütziges Tochterunternehmen ausgegründet. Das Institut für Lacke und Farben e.V. ist alleiniger Gesellschafter der gGmbH, die per 01.04.2014 vom iLF e.V. sämtliche Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsaktivitäten des iLF e.V. sowie das gesamte F&E-Personal übernommen hat. Geschäftsführer ist Dr. Norbert Pietschmann.

Das Institut für Lacke und Farben e.V. bleibt als Trägerverein weiter bestehen. Der iLF e.V. bleibt auch weiterhin für alle Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen des Hauses iLF verantwortlich.

 


 

Kompetent und zuverlässig – iLF-Labore erfolgreich reakkreditiert


Im Rahmen einer zweitägigen Vor-Ort-Begutachtung am 22. und 23. Mai 2013 konnten die beiden Prüflabore des Instituts für Lacke und Farben e.V. und der iLF Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Lacke und Farben mbH in Magdeburg erneut den Nachweis erbringen, die Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025 in allen Bereichen zu erfüllen. Die erfolgreiche Absolvierung des dritten Reakkreditierungsaudits knüpft damit nahtlos an die bereits seit 1998 bestehende Akkreditierung an.

 

Mit Ausstellung der Akkreditierungsurkunden durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) am 30. August 2013 wird den iLF-Laboren die Kompetenz bescheinigt, analytische Prüfungen, Prüfungen zur Bestimmung der Schichtdicke, Prüfungen zur Bewertung der Dekontaminierbarkeit radioaktiv kontaminierter Oberflächen, Materialprüfungen zur Charakterisierung mechanischer und optischer Eigenschaften sowie zur Beständigkeit von Beschichtungsstoffen, Beschichtungen, Kunststoffen und Pigmenten (z.B. Beständigkeit gegen Chemikalien, künstliche Bewitterung, Klimaprüfungen, Korrosionsprüfungen) durchzuführen. Die Akkreditierungsurkunden sind bis 29. August 2018 gültig.

 

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Spielzeugnorm DIN EN 71-3


Seit 1. Juli 2013 sind die Sicherheitsanforderungen der Europäischen Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG an Spielzeugmaterialien und Spielzeugteile in der DIN EN 71-3 definiert. Das iLF bietet die Untersuchung der Migration der 17 Elemente (Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Bor, Cadmium, Chrom(III), Chrom(VI), Cobalt, Kupfer, Blei, Mangan, Quecksilber, Nickel, Selen, Strontium, Zinn und Zink) und der Organozinnverbindungen aus Spielzeug/Spielzeugmaterial gemäß DIN EN 71-3:2013 an.


 

Zulassung nach ZTV-KOR-Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten durch die bast


Im März 2013 erfolgte eine Reakkreditierung als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle nach ZTV-KOR- und TL/TP-KOR-Stahlbauten durch die bast.
 


 

Prüfungen nach DIN EN 13463-1; Begrenzung des Oberflächenwiderstandes


Das iLF ist befähigt, Prüfungen zur Bestimmung des Oberflächenwiderstandes nach DIN EN 13463-1 Punkt 6.7 bzw. nach
CLC/TR 50404 durchzuführen.
Hierfür wird eine gemäß DIN EN 60079-0 definierte Messsonde eingesetzt. Die Messungen selbst erfolgen mit einem Hochohmmeter bei hohen Gleichspannungen.


 

Dekontaminationsprüfungen an Kernkraftwerksbeschichtungen


Das iLF verfügt als einzige Einrichtung der Branche über ein Isotopenlabor.

Damit existiert unter anderem auch die Möglichkeit, die Prüfung von Beschichtungen für kerntechnische Anlagen nach DIN 55991 Teil 1 komplett aus einer Hand, einschließlich der Prüfung auf Beständigkeit gegen ionisierende Gammastrahlung nach DIN 53781 bzw. der auf Dekontaminierbarkeit nach DIN 25415 anzubieten.